Vorsicht bei online Spenden für Disaster-Relief FundsQuelle: PCworld.com, Donnerstag, 13. September 2001 Die Tragödie, die sich in den USA abspielt, macht weltweit betroffen. Zahlreiche Menschen, welche von diesem Desaster nicht direkt betroffen sind, möchten auf irgendeine Art mithelfen die Not zu lindern. Und viele machen dies durch eine Online-Spende, d.h. durch einen simplen Mouse Klick. Jedermann kann so heutzutage relativ einfach online durch Organisationen wie zum Beispiel das American Red Cross finanziell zu den Rettungs- und Hilfsbemühungen der Organisationen vor Ort beitragen. Charity Web-Sites, welche Spenden entgegennehmen sind nicht neu. Leider auch nicht neu sind allerdings auch Versuche, die Großzügigkeit der Menschen in solch tragischen Zeiten auszunutzen. Vorsicht ist vor allem geboten, wenn unangefragte Spamming Mails bei Ihnen eintreffen und um eine Spende bitten. Was kann passieren?
Am schlimmsten sind allerdings unverblümte Irreführungen und Betrügereien. Auch diese sind leider im Zusammenhang mit der Tragödie in den USA bereits aufgetaucht. Einige Donation Web-Sites haben dubiose Identitäten. Es gibt z.B. eine, auf der man zwischen $25 und $250 für das Rote Kreuz spenden kann. Auf der Site selbst wird allerdings bereits im Disclaimer angegeben, dass man nichts mit dem Roten Kreuz zu tun hat und dass 10% des gespendeten Betrages für Administration zurückbehalten wird. Wie soll man vorgehen? Seien Sie trotz aller Großzügigkeit vorsichtig. Angelika Geiger, COO von Entango, einer Firma welche Online-Donation Technologien entwirft, offeriert folgende Checkliste:
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