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Archiv
Jeder kann Usability
Usability ist wie Kochen: was dabei herauskommt, braucht jeder; jeder kann es einigermassen, wenn er es ein wenig übt; und dennoch ist ein Meister vonnöten, um ein Ergebnis für Gourmets zu erzeugen.>> Mehr
Kurzzeitgedächtnis und Web-Usability
Das menschliche Gehirn ist nicht optimiert für abstraktes Denken und das Memorieren von Daten, wie Websites es oft erfordern. Viele Usability-Richtlinien werden von kognitiven Begrenzungen diktiert.>> Mehr
Faktor Geschwindigkeit beim Medienkonsum: Vergleich zwischen Fernsehen und Internet
Die Granularität der Nutzerentscheidungen ist im Internet viel feiner, in dem das Prinzip vorherrscht, jedes Nutzerbedürfnis zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu befriedigen. Die Inhalte müssen sich dieser rapiden Gangart fügen.>> Mehr
User Experience-Projekte mit agilen Methoden
Agile Software-Projekte sind noch nicht völlig nutzergesteuert, aber neue Forschungen zeigen, dass die Entwickler grundlegende Nutzererlebnis-Belange tatsächlich optimistischer einschätzen als UX-Experten.>> Mehr
Streams, Walls, Feeds: Inhalte verbreiten über soziale Netzwerke und RSS
Die Nutzer mögen die Einfachheit von Meldungen, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten, sind aber oft frustriert wegen nicht überfliegbaren Texten, zu häufigen Postings und der Schwierigkeit, Unternehmen in sozialen Netzwerken...>> Mehr
Zeitebenen des Nutzererlebnisses
Die Zeitebenen beim Nutzeroberflächendesign reichen von 0,1 Sekunden bis zu 10 Jahren oder mehr, und jede Ebene hat ihre besonderen Usability-Aspekte.>> Mehr
Frisch oder altbekannt: Wie aggressiv ein Redesign sein sollte
Die Nutzer hassen Veränderungen, deshalb ist es in der Regel besser, das altbekannte Design beizubehalten und es schrittweise weiterzuentwickeln. Auf lange Sicht allerdings kann die schrittweise Entwicklung die einheitliche...>> Mehr
20 Jahre Discount-Usability
Einfache Nutzertests mit 5 Teilnehmern, Papierprototypen und heuristischer Evaluierung bieten einen billigen, schnellen und frühen Zugriff auf Usability, ebenso wie viele iterative Design-Runden.>> Mehr
Outsourcing von sozialen Medien kann riskant sein
Wer Inhalte und Leistungen eines Unternehmens auf soziale Netzwerk-Websites eines Dritten auslagert, geht sowohl taktische Risiken (geringere Usability) als auch strategische Risiken (geringere Nutzerloyalität) ein.>> Mehr
Card Sorting: Wie man Schlüsselwort-Effekte vermeidet
Es passiert leicht, dass Nutzertests oder Card-Sorting-Studien dadurch verzerrt werden, dass die Teilnehmer sich auf zutreffende Schlüsselworte konzentrieren, statt das zugrunde liegenden Problem abzuarbeiten.>> Mehr
Twitter-Postings im iterativen Design
Wir haben eine Termin-Ankündigung in 5 Redesign-Runden schlagkräftiger, glaubwürdiger und viraler gemacht.>> Mehr
Individuelle Anpassung von Nutzeroberflächen
Websites, auf denen die Nutzer die Nutzeroberfläche individuell anpassen können, haben die gleichen Usability-Werte wie normale Websites. Websites, auf denen man Produkte anpassen kann, schneiden dagegen wegen des komplizierten...>> Mehr
Soziale Netzwerke in Intranets
Community-Funktionselemente breiten sich aus und entwickeln sich von "Web 2.0" zu "Enterprise 2.0". Untersuchungen in 14 Firmen haben gezeigt, dass viele diese sozialen Intranetfunktionen produktiv nutzen.>> Mehr
Mobile Usability
Bei Nutzertests hat die Nutzung von Websites auf mobilen Endgeräten sehr schlecht abgeschnitten, besonders wenn die Nutzer auf "ausgewachsene" Websites zugriffen, die nicht speziell für eine mobile Nutzung konzipiert waren....>> Mehr
Respekt für Usability-Fachkompetenz aufbauen
Usability-Gegner behaupten gern, dass sie, weil "die Experten sich nicht einig seien", die Erfahrungen von Sprechern der Nutzerseite ruhig ignorieren und einfach jedes x-beliebige Design, das sie persönlich bevorzugen, verwenden...>> Mehr
Passwörter nicht mehr maskieren
Die Usability leidet, wenn die Nutzer Passwörter eintippen und als Feedback nur eine Reihe von Punkten sehen. In der Regel erhöht das Maskieren von Passwörtern noch nicht einmal die Sicherheit, dafür kostet es Sie Geschäfte wegen...>> Mehr
Vermutungen oder Fakten als Basis für Design-Empfehlungen
Selbst winzige Mengen von empirischen Fakten (sagen wir, die Beobachtung von zwei Nutzern) vergrössern die Wahrscheinlichkeit, richtige Entscheidungen über das Design der Nutzeroberfläche zu treffen, erheblich.>> Mehr
Investor Relations (IR) auf Firmen-Websites
Einzel-Investoren werden von übermässig komplexen IR-Websites abgeschreckt und brauchen einfache Zusammenfassungen der finanziellen Daten und Fakten. Einzelne wie auch professionelle Investoren wünschen sich ein Firmenporträt und...>> Mehr
Die Top-Ten der Informationsarchitektur-Fehler
Struktur und Navigation müssen sich gegenseitig unterstützen, sich in die Suche integrieren und alle Unter-Websites einschliessen. Komplexität, fehlende Konsistenz, versteckte Optionen und schwerfällige Bedienungsmechaniken...>> Mehr
Die besten Headlines der Welt: BBC News
Präzise Kommunikation mit einer Handvoll Wörtern? Die Redakteure von BBC News schaffen das jeden Tag und sorgen dabei für eine bemerkenswerte Schlagzeilen-Usability.>> Mehr
Fehler in der Informationsarchitektur bleiben kostspielig
Der Erfolg beim Erledigen von Aufgaben ist, verglichen mit den Usability-Statistiken von 2004, substanziell gestiegen. Die meisten verbliebenen Misserfolge der Nutzer beruhen auf schlechter Informationsarchitektur.>> Mehr
Die 2 Worte am Anfang: ein Signal an das Auge des Überfliegers
Ist Ihre Website für Nutzer geschrieben, die Themenlisten meist überfliegen und nicht lesen? Testen Sie, wie gut die Leute die ersten 11 Buchstaben eines Links verstehen.>> Mehr
Spender-Usability: mehr Online-Spenden für gemeinnützige und wohltätige Organisationen
Die Nutzerforschung ergibt signifikante Mängel bei den Website-Inhalten gemeinnütziger Organisationen, die oft die Informationen nicht liefern, die die Leute brauchen, um sich für eine Spende entscheiden zu können.>> Mehr
Mega-Dropdown-Menüs funktionieren gut
Grosse, zweidimensionale Dropdown-Menüs gruppieren Navigations-Optionen so, dass man nicht scrollen muss und verwenden Schriftarten, Icons und Tooltipps, um die Auswahlmöglichkeiten der Nutzer zu erläutern.>> Mehr
Texte gestalten für den Kindle
Schreiben für den Kindle ist wie eine Kombination von Schreiben für gedruckte Medien, fürs Internet und für mobile Geräte; optimale Usability bedeutet optimierte Inhalte für den speziellen Charakter der jeweiligen Plattform.>> Mehr
Kindle 2: Usability-Bericht
Das neue E-Book-Lesegerät von Amazon bietet eine Lesbarkeit auf dem Niveau gedruckter Bücher und glänzt beim Lesen von Belletristik, hat aber ein umständliches Interaktions-Design und unterstützt nicht-lineare Inhalte nur...>> Mehr
Schreiben für diverse Nutzungen
Oft betrachten die Nutzer Online-Inhalte ausserhalb des Kontextes und lesen sie mit ganz anderer Absicht, als die Autoren zuvor angenommen haben. Man kann zwar nicht alle derartigen Absichten voraussehen, aber man kann den Text...>> Mehr
Mobiles Internet 2009 ist wie das Arbeitsplatz-Internet von 1998
Die Handynutzer müssen schwer kämpfen, wenn sie Websites nutzen wollen, selbst mit hochwertigen Geräten. Um die Probleme zu lösen, sollten die Websites spezielle Mobil-Versionen anbieten.>> Mehr
25 Jahre Macintosh
Die einzelnen Funktionen waren zwar nicht neu, aber insgesamt kamen durch den Mac Integration, die Erwartung einer grafischen Nutzeroberfläche (GUI) und Konsistenz der Schnittstelle.>> Mehr
Usability im Pressebereich
Wie drei Studien belegen, benutzen Journalisten das Web als ein Hauptinstrument für ihre Recherchen, wobei Suchmaschinen stark dominieren. Sie haben wenig Geduld mit aufgeblähten Websites, die ihrem Bedarf nicht gerecht werden...>> Mehr
Die zehn besten Intranets 2009
Die Intranets werden strategischer und unterstützen stärker als zuvor die Zusammenarbeit. Die Grösse der Teams steigt um 12% pro Jahr, und die Plattformen werden stärker integriert, wobei SharePoint eine grosse Rolle spielt....>> Mehr
