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Unser Lifecycle

 

Unsere Usability und User Experience Methoden unterstützen den nutzerzentrierten Entwicklungsansatz (User oder Human Centred Design, UCD) in sämtlichen Phasen der Entwicklung, d.h. von den Business Requirements bis hin zum Deployment. Dies in Anlehnung an ISO 16982 - "Ergonomics of human-system interaction - Usability methods supporting human-centred design" und ISO 9241-210 "Human-centred design for interactive systems".

Einer der wichtigsten Grundsätze des Human-Centred Design ist ein frühzeitiger, aktiver Einbezug der Nutzer. Die Auswahl der Methoden ist deshalb abhängig von der Nutzergruppe, der aktuellen Phase, der Frage- und Aufgabenstellungen und nicht zuletzt auch vom Produkt selbst.

Oftmals ist es auch so, dass verschiedene Methoden verwendet werden, um unterschiedliche Fragestellungen während des Lifecycles zu adressieren, meist auch gleichzeitig: z.B. kreative und formale Methoden, Fragebögen und Interviews oder Diary Studies und Fokusgruppen.

 

Usability Lifecycle

Bildquelle: Insitut für Software-Ergonomie und Usability AG. All rights reserved.

In der Praxis sieht das so aus, dass man nach dem Erheben der Anforderungen und der Personas (Nach Cooper, 1999) relativ schnell zum Papier-Prototyping übergeht. Dort werden die ersten Interaktions-Designs entweder mit Papier und Bleistift oder mit einem softwaregestützten Werkzeug (Omnigraffle, Axure, Balsamiq, Visio) erstellt. Dieses erste Interaktions-Design kann dann auch bereits mit Nutzern überprüft und getestet werden, bevor man sich Gedanken zum visuellen Design (Farb-, Schriftkonzepte, Styleguides) macht.

Nach der Verfeinerung des Interaktions-Designs und des Erstellen des visuellen Designs (Prototyp) werden die Konzepte wiederum einer qualitativen Prüfung unterzogen. So stellt man einfach und kosteneffizient sicher, dass die erarbeiteten Konzepte mit den Nutzerbedürfnissen übereinstimmen.