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Der Begriff Usability [juseybility] stammt
aus dem Englischen. Er setzt sich aus zwei Worten zusammen, to
use (benutzen) und the ability (die Fähigkeit). Übersetzt
wird der Begriff mit Gebrauchstauglichkeit oder aber auch Brauchbarkeit.
Gemeint ist damit folgendes: "Google.com has in
my opinion high usability" bedeutet: "I encounter no
problems when using it" respektive "Ich kann google.com
ohne Probleme nutzen". Usability mit Bedienerfreundlichkeit
oder gar technischer Verfügbarkeit zu übersetzen wäre deshalb
nicht korrekt, weil es die Faktoren Benutzungseffizienz und den Grad
der Zufriedenstellung unberücksichtigt lassen würde.
In der ISO Norm 9241 wird Usability als das
Ausmass definiert, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in
einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte
Ziele effektiv, effizient und zufrieden stellend zu erreichen.

Wie Sie aus obiger Darstellung erkennen können,
geht es beim Massstab für die Gebrauchstauglichkeit um den Grad der
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Effektivität
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Effizienz
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Zufriedenstellung
Und genau dies wird in einem Usability-Test
gemessen, anhand von quantitativen und qualitativen Testmethoden.
Bei einem solchen Test werden auch andere, software-ergonomische
Faktoren berücksichtigt, wie zum Beispiel die Farb- und
Schriftgestaltung, die Navigation, die Informationsarchitektur, die
Aufgabenangemessenheit und so weiter.
Es geht bei Usability nicht nur um die Gestaltung
von Web-Sites, sondern auch um ganz alltägliche Gebrauchsgegenstände.
Wird eine Kaffeekanne z.B. so wie im Bild unten entworfen, gestaltet
sich das Einschenken von Kaffee als schwierig. Genau so
schwierig vielleicht, wie sich das Suchen von Informationen auf
schlecht entworfenen Web-Seiten gestaltet.
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